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Stammdaten

Reisebürosoftware – Kundenverwaltung

In jeder Reisebürosoftware ist eine Kundenverwaltung integriert. Dort sind aber nicht nur die reinen Adressdaten gespeichert. Mehrere Telefonnummern, Faxnummern, Emailadressen, Homepage-Adressen gehören zu einer Kunden-Adresse auch dazu.

Weitere Details werden auch von der Reisebürosoftware abgespeichert:

  • Vielfliegerkarten (Miles and More,…)
  • Geburtsdatum
  • Bankverbindung
  • Ob und wie viel der Kunde etwaige Rabatte erhält wie z.B: ein einbuchendes Reisebüro oder ein großer Firmenkunde.
  • interne Textbemerkung, nur für das Reisebüro Sichtbar
  • Jedem Kunden können beliebig viele Selektionskriterien zugewiesen werden.
    Ein Golf-Spieler kann schließlich auch ein Kreuzfahrt-Kunde sein.

Die Daten sind nicht nur nötig, um eine Adresse in der Vorgangsverwaltung zu haben. Die Daten sollen zusätzlich immer bessere und gezieltere Möglichkeiten zur Selektion für jegliche Marketing-Aktivitäten liefern.

Reisebürosoftware Veranstalterdaten / Leistungsträger-Daten

Eine Reisebürosoftware speichert neben den reinen Kontaktdaten weitere wichtige Einzelheiten zum Leistungsträger:

  • Agenturnummern (auch mehrere bei Filialbetrieben)
  • Provisionssatz
  • Standardabrechnugn über Direktinkasso oder Reisebüroinkasso
  • Provisionsstaffel-Beträge bzw. Mindestumsätze
    Diese können mit den tatsächlichen Umsätzen verglichen werden um z.B. zu sehen ob eine Superprovisionsstaffel noch erreicht werden kann.
  • Bankeinzug Ja/Nein

Stammdaten sind wichtig – und sollten gut gewartet sein

Jede Reisebürosoftware kann nur ordentliche Statistiken liefern, wenn die Umsätze auch dem richtigen Kunden zugewiesen werden (keine Dubletten von Kundenadressen). Und Marketing-Daten spielen eine immer größere Rolle – daher sollten die Adressen auch passen. Da in der Reisebürosoftware die Rechnungen geschrieben werden, und die Adressen hier sowieso überprüft werden, ist dieser Punkt üblicherweise recht gut eingehalten. In einem separaten System, dass unabhängig mit Adressen gepflegt wird, ist der Aufwand höher, wird selten aktualisiert und die Daten sind auf lange Sicht meistens weniger gut.
Bei einer Reisebürosoftware werden die Daten dort gepflegt, wo sie auch genutzt werden – also Ideal.